Gedenkveranstaltung zum 100. Geburtstag von Alfred Kubel

Alfred Kubel
 

Alfred Kubel wäre in diesem Jahr 100 Jahre alt geworden - das Institut für Sozialgeschichte und der SPD-Bezirk Braunschweig erinnerten in einer Gedenkveranstaltung an einen großen Niedersachsen.
Es sprachen: Gerhard Glogowski, Ministerpräsident a. D. und Klaus Wettig MdEP i. R. und Vorsitzender des Instituts für Sozialgeschichte sowie Prof. Dr. h. c. Gerd Biegel, Direktor des Instituts für Braunschweigische Regionalgeschichte an der TU Braunschweig.

Alfred Kubel
geb. 25.05.1909 in Braunschweig
gest. 21.05.1999 in Bad Pyrmont

Ministerpräsident des Landes Braunschweig – Niedersächsischer Minister für Wirtschaft und Verkehr –Niedersächsischer Minister für Finanzen – Niedersächsischer Minister für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten – Niedersächsischer Ministerpräsident.

Alfred Kubel gestaltete 30 Jahre niedersächsische Politik, beeinflusste den wirtschaftlichen und sozialen Wandel des Landes, förderte das Zusammenwachsen zum gemeinsamen Bundesland Niedersachsen.

Den Vortrag von Klaus Wettig dokumentieren wir hier als pdf-Download. Es gilt das gesprochene Wort.

Verfügbare Downloads Format Größe
Alfred Kubel 100 Jahre _Redefassung Klaus Wettig PDF 117 KB
 

 


Kommentar schreiben

Netiquette
 

Spamschutz

Senden
 

Netiquette

Schließen
 

Unsere Internetseite soll eine Plattform für ernsthafte Diskussionen sein, bei dem Toleranz, Offenheit und Fairness zu den Grundprinzipien gehören. Wir begrüßen sachliche und konstruktive Inhalte, die zu einer angeregten Diskussion beitragen und der Meinung anderer Kommentatoren tolerant und unvoreingenommen begegnen. Wird gegen diese Grundprinzipien verstoßen, kann dies zur Löschung von Kommentaren führen.

Um bei uns zu kommentieren muss die eigene E-Mail-Adresse angegeben werden. Selbstverständlich wird diese E-Mail-Adresse nicht veröffentlicht und auch nicht an Dritte weitergegeben. Die Angabe einer falschen E-Mail-Adresse ist ein Verstoß gegen unsere Nutzungsbedingungen. Wir machen daher Stichproben, die dann zur Löschung von Kommentaren führen können. Mit Absenden des Formulars werden unsere Nutzungsbedingungen anerkannt.