Vortrag Dr. Bernd Rother: 90 Jahre Novemberrevolution - Eine sozialistische Revolution in Braunschweig?

Glogowski Rother
 

Am 9. November jährte sich zum 90. Mal der Tag, der unter dem Stichwort „November-Revolution“ Eingang in die deutsche Geschichte gefunden hat.
Im Braunschweiger Land begann diese Revolution bereits am 07.11.1918, die einen Tag später zur Abdankung des Herzogs führte.

Mit dem Ehrenvorsitzenden des SPD-Bezirkes Braunschweig, Gerhard Glogowski, und dem Historiker Dr. Bernd Rother, der selbst einmal in Braunschweig politisch tätig war, haben zwei profunde Kenner der Geschichte Braunschweigs mit ihren Vorträgen über die Ereignisse vor 90 Jahren vor mehr als 100 interessierten Bürger/innen im vollbesetzten Volksfreundsaal informiert.

Nach der Begrüßung durch die Braunschweiger Bundestagsabgeordnete Dr. Carola Reimann stellte Gerhard Glogowski bei seinem Einführungsreferat einmal mehr sein detailliertes Wissen über Daten, Fakten und insbesonder Personen der Braunschweigischen Landesgeschichte unter Beweis, ehe Bernd Rother sich mit seinem Festvortrag der Frage "Novemberrevolution 1918 - eine sozialistische Revolution in Braunschweig?" widmete.

Den Vortrag dokumentieren wir hier als pdf-Download.

Verfügbare Downloads Format Größe
Vortrag von Bernd Rother als pdf-Download (Es gilt das gesprochene Wort) PDF 58 KB
Gerhard Glogowski
Rother
Engagierter Vortrag
Publikum 1
Publikum 2
 

 


Kommentar schreiben

Netiquette
 

Spamschutz

Senden
 

Netiquette

Schließen
 

Unsere Internetseite soll eine Plattform für ernsthafte Diskussionen sein, bei dem Toleranz, Offenheit und Fairness zu den Grundprinzipien gehören. Wir begrüßen sachliche und konstruktive Inhalte, die zu einer angeregten Diskussion beitragen und der Meinung anderer Kommentatoren tolerant und unvoreingenommen begegnen. Wird gegen diese Grundprinzipien verstoßen, kann dies zur Löschung von Kommentaren führen.

Um bei uns zu kommentieren muss die eigene E-Mail-Adresse angegeben werden. Selbstverständlich wird diese E-Mail-Adresse nicht veröffentlicht und auch nicht an Dritte weitergegeben. Die Angabe einer falschen E-Mail-Adresse ist ein Verstoß gegen unsere Nutzungsbedingungen. Wir machen daher Stichproben, die dann zur Löschung von Kommentaren führen können. Mit Absenden des Formulars werden unsere Nutzungsbedingungen anerkannt.