100 Jahre Volksfreundhaus – ein Tag zum Gedenken und zum Feiern

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Am 01. April 1914 wurde das Volksfreundhaus in Braunschweig bezogen. Eine wechselvolle Geschichte liegt hinter dem Haus und auch hinter den Menschen, die darin arbeiteten und wohnten.

Die SPD hat diese "100 Jahre Volksfreundhaus" mit einem Tag der Offenen Tür, dem Festvortrag „100 Jahre Volksfreundhaus – Das Rote Schloss der SPD“ von Dr. phil. Hans-Ulrich Ludewig, Akademischer Direktor i.R. und auch einem Hoffest am 10. Mai 2014 gebührend gefeiert.

 

Nach der Begrüßung durch Dr. Carola Reimann, MdB, stellvertretende Bezirksvorsitzende
und einer Einführung in die Geschichte des Hauses durch Gerhard Glogowski, Ministerpräsident a. D. und Ehrenvorsitzender des SPD-Bezirks Braunschweig folgte der Vortrag von Hans-Ulrich Ludewig, ehe sich im Epilog Ulrich Markurth, SPD-Oberbürgermeiserkandidat an sein "erstes Mal… im Volksfreundhaus" erinnerte.

Volksfreundhaus

Der Gedenk- und Feiertag ging mit einem Hoffest und Musik von "Two Generations" weiter.
Und auch die Räumlichkeiten der SPD in der 3. Etage des Hauses waren währende des Tages zu begutachten.
Carola Reimann, aber auch der niedersächsische SPD-Generalsekretär Detlef Tanke, MdL Dr. Alexander Saipa und der Vorsitzende des SPD-Unterbezirks Braunschweig, Christoph Bratmann MdL sowie die Braunschweiger Bürgermeisterein und Europakandidatin, Annegret Ihbe standen Rede und Antwort beim "Speeddating".

Am Nachmittag gedachte in seinem Vortrag Prof. Dr. h. c. Gerd Biegel vom Institut für Braunschweigische Regionalgeschichte an die Bücherverbrennung am 10. Mai 1933, an die auch eine Ehrentafel am Volksfreundhaus erinnert.
 

Presseberichterstattung

Ankündigung der Veranstaltung

 

 


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